BTS FINANCE GROUP WEITER AUF WACHSTUMSKURS

Pressespiegel Definet AG Umsatzerlöse

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Investitionen in Effizienzmaßnahmen und Mitarbeitergewinnung tragen weiter Früchte

Eschborn, 18.12.2019. Die BTS Finance Group AG, Muttergesellschaft der Finanzberatungsgesellschaften Formaxx AG und Mayflower Capital AG sowie des Dienstleistungsunternehmens Definet AG, zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2018/19 sehr zufrieden. Demnach stiegen die Umsatzerlöse um vier Prozent auf 25,3 Millionen Euro, während der Konzernüberschuss mit 903.000 Euro gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert blieb. BTS-Vorstandsvorsitzender Thomas Scholl sagt: „In der Gruppe ist viel in Bewegung. Wir sehen, dass bisherige Umstrukturierungsmaßnahmen Früchte tragen. Aber noch befinden wir uns in einer Art Transformationsprozess.“ Das Geschäftsjahr der Gruppe endet per 30. September eines Jahres, das der Aufsichtsrat nun für 2018/2019 abgesegnet hat.

Bei der Mayflower Capital AG wirken sich die kostenintensiven Effizienzmaßnahmen von vor zwei Jahren jetzt positiv aus. Zwar sind die Umsatzerlöse nach den Umstrukturierungen zunächst um sieben Prozent auf rund 7,9 Millionen Euro gesunken, dennoch konnte Mayflower das Ergebnis kräftig um 220 Prozent auf rund 644.000 Euro steigern, die somit den Löwenanteil des Gesamtergebnisses beisteuerten.

Bei der Formaxx AG hat der Vorstand in 2019 umfangreiche Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung in Gang gesetzt. Diese führten schnell zu einem Plus bei der Anzahl der Berater von elf Prozent und Umsatzsteigerungen um neun Prozent auf rund 17,1 Millionen Euro. Der Start ins Geschäftsjahr 2019/2020 mit Steigerungen im Neugeschäft von 21 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum zeigt, dass die Investitionen der vergangenen Jahre auch weiterhin zu deutlich höheren Umsatzsteigerungen führen dürften.

Service-Dienstleister Definet AG mit positiven Geschäftsaussichten

Aus Konzernsicht erfreulich entwickelt sich das Geschäft der dritten Tochtergesellschaft, des Service-Dienstleisters Definet AG. Hier stiegen die Umsatzerlöse um neun Prozent auf 7,2 Millionen Euro. Die Definet liefert sowohl für die Schwestergesellschaften als auch für konzernfremde Finanzberatungsgesellschaften das gesamte Backoffice.

Bei der Definet AG sehen der Aufsichtsrat und die Vorstände einhellig besondere Zukunftsperspektiven. Scholl: „Das Backoffice bedeutet für jeden Finanzdienstleister einen enormen Kostenfaktor. Wenn ein Dienstleister all diese Tätigkeiten für eine Mehrzahl an Mandanten erbringt, dann profitieren diese alle gemeinsam von erheblichen Synergie-Effekten – ganz gleich, ob es sich dabei um einzelne Module handelt oder um ein Gesamtpaket.“ Scholl sieht die Definet für das kommende Jahr gut gerüstet, um ihr Dienstleistungsangebot noch stärker im Markt zu platzieren.

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